
Vielleicht ist es zu einfach gesagt, dass man „die Dinge doch einfach aus einer anderen Perspektive“ betrachten soll. Reframing ist keine rosarote Brille, die wir einfach so jeder Tragödie aufsetzen können. Man muss (und kann) nicht aus allem etwas Positives ziehen, manche Dinge dürfen auch einfach weh tun. Und das ist okay.
Doch es gibt Geschichten, die können wir umschreiben. Es sind vor allem die alltäglichen, negativen Gedanken, die wir bestimmt alle schon mal erlebt und durchfühlt haben: Ich bin gescheitert. Ich komme nicht hinterher. Ich passe hier nicht rein.
Aber was ist, wenn uns das Scheitern den Antrieb verleiht, neue Wege zu gehen? Wenn wir erkennen, dass wir gar nicht „hinterher“ kommen müssen – sondern unser eigenes Tempo finden dürfen? Was, wenn es gar nicht darum geht, sich zu ändern, um irgendwo reinzupassen – sondern darum, einen Ort zu finden, der zu uns passt?
Dieses Postkartenset ist kein Versuch, Schmerz schönzureden. Ich möchte vielmehr versuchen, ein Gefühl von Selbstakzeptanz in euch hervorzurufen. Manch ein Ende ist ein Anfang, manch ein Durcheinander ist ein neu Sortieren, nicht jede Trennung ist ein Verlust. Und der Vergleich mit anderen hinkt, denn niemand ist du (und das ist deine Superkraft).
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NACHHALTIGKEIT & MATERIAL
Meine Karten sind wie immer auf hochwertigem, 300g/m² GMUND-Recyclingpapier gedruckt. Ich liebe das Off-White und die feine Struktur. Außerdem kommt GMUND wie ich aus Bayern und Nachhaltigkeit ist hier fest in der Tradition verwurzelt. Ein bisschen Heimatgefühl für mich (und kurze Transportwege). Meiner Meinung nach gibt es kaum schönere Papiere. Ich stecke so viel Liebe in das Design, da möchte ich auch Papiere, die genauso nach Liebe aussehen. 🖤